Orthomolekulare Behandlung |
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Unter orthomolekularen Substanzen versteht man Enzyme (z. B. Papain aus Papayafrucht), Fettsäuren (z. B. Rapsöl), Mineralstoffe (z. B. Magnesium), Spurenelemente (z. B. Selen) und Vitamine. Diese Stoffe werden z. B. durch Essen in den Körper aufgenommen und sind ausgesprochen wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Da wir uns unterschiedlich ernähren, kann es zu Mangelerscheinungen hinsichtlich dieser Substanzen kommen, die zu Beschwerden führen können. Dann sollten sie entweder oral eingenommen oder gespritzt werden, damit Abläufe im Organismus wie z. B. die Verdauung wieder störungsfrei funktionieren können. Eine sachkundige Beratung ist hierbei deshalb wichtig, weil sich bei manchen der genannten Stoffe auch ein Zuviel ungünstig auf das Befinden auswirken kann oder diese nicht untereinander kombinierbar sind, weil sie beispielsweise „Gegenspieler“ darstellen (z. B. keine gleichzeitige Einnahme von Kalzium und Magnesium !). Dies gilt es neben anderen Dingen bei der Behandlung mit orthomolekularen Mitteln zu berücksichtigen. |


