Nosoden-Injektion |
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| Bei Nosodeninjektionen werden z. B. Krankheitsrückstände – beispielsweise Eiter – labortechnisch gereinigt, verdünnt und dem Patienten wieder eingespritzt, um dem Immunsystem einen neuen Anreiz im Kampf gegen die jeweilige Erkrankung zu vermitteln. Entstammen die Ausgangsmaterialien direkt vom Patienten (z. B. von seiner Stuhlprobe), so spricht man von Autonosoden, sonst von Heteronosoden. |


